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Korfu - die Insel
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Interaktiver Stadtplan
der Stadt Korfu / Kerkyra

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Die Fotogalerien der Stadtviertel von Korfu / Kerkyra

Die Hauptstadt der Insel Korfu gehört seit dem Jahr 2007 zum UNESCO-Weltkulturerbe, denn sie verfügt über den größten erhaltenen Altstadtbezirk in Griechenland. Wegen der 400-jährigen Zugehörigkeit zur Republik Venedig ist das Erscheinungsbild eher italienisch als griechisch (vergl. Geschichte der Insel).

Wie auf der obigen Karte zu sehen ist, liegt die Innenstadt eingebettet zwischen den beiden noch erhaltenen Forts. Bis in das frühe 19. Jahrhundert wurde die Stadt auch im Süden von Befestigungsanlagen geschützt. Den besten Eindruck verschaffen hierbei Luftbilder:

Blick auf die Altstadt Korfus im Abendlicht von Nordwesten

Neben dem venezianischen Erbe, besonders dem Alten und Neuen Fort, waren es nach kurzer französischer Besatzung in napoleonischer Zeit vor allem die Engländer, die das Stadtbild Korfus im 19. Jahrhundert prägten.  Sie waren Schutzmacht der Vereinigten Staaten der Ionischen Inseln von 1815 bis 1864. In dieser Zeit entstanden die klassizistischen Bauten entlang der Arseniou und Kapodistrias Strasse sowie der Palast von St. Michael und Georg an der Esplanade, deren Arkaden-Bebauung an der Westseite - auch Liston genannt - aus der kurzen französischen Zeit stammt.

Die Esplanade war ursprünglich Exerzierplatz und Schussfeld, denn die Besatzung des Forts brauchte freie Sicht und keine Verstecke für Angreifer. Die Türken versuchten bei groß angelegten Belagerungen zuletzt im Jahr 1716 Burg und Insel zu erobern, was jedoch aufgrund der gut ausgebauten Verteidigungsanlagen, der Entschlossenheit der venezianischen Truppen unter Matthias Graf von Schulenburg sowie einem außergewöhnlich heftigem Sommersturm nicht gelang. So zogen die Türken wieder ab. Korfu feiert das Ereignis noch heute am 11. August mit einer Prozession, bei der aus Dank auch der mumifizierte Leichnam des Inselheiligen St. Spiridon mitgeführt wird.

     

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06.09.15 © Höckmann

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